Besuch der Bundesgesundheitsministerin

Nina Warken besucht Baustelle des nestwärme Kinderhospizes

Nina Warken besucht Baustelle des nestwärme Kinderhospizes

Am 14. März war Bundesgesundheitsministerin Nina Warken zu Gast auf der Baustelle des nestwärme Kinderhospizes. Die Einladung erfolgte durch Franziska Lang (Kommunalpolitikerin) und Bernhard Kaster (MdB A.D.).

Das Team von nestwärme bereitete der Ministerin einen herzlichen Empfang und nutzte die Gelegenheit, die Arbeit und die Vision des Kinderhospizes vorzustellen. In einer Präsentation gaben die beiden Gründerinnen Einblicke in das Engagement für Familien mit schwerstkranken und beeinträchtigten Kindern.

Unter den Gästen befanden sich zahlreiche Unterstützer und Partner des Projekts: das Ehepaar Nick und Nicole Reh als Bauherren, das Ehepaar Herz als engagierte Vertreter eines sozial verantwortlichen Unternehmens, Architekt Monty Klepzig sowie Vertreter der BBT-Gruppe, der Kassenärztlichen Vereinigung und des Apothekerverbandes.

Auch die mediale Begleitung durch den Trierischen Volksfreund wurde hervorgehoben, der das Projekt intensiv unterstützt und zur erfolgreichen Spendenakquise beigetragen hat.

Im anschließenden Austausch zeigte sich die Ministerin sehr interessiert und offen. Dabei wurde die gesellschaftliche Relevanz der Arbeit von nestwärme besonders deutlich.

Der Besuch bestärkt uns darin, den Dialog mit Politik und Öffentlichkeit weiterzuführen, um die Anliegen unserer Familien noch stärker sichtbar zu machen.

Unser Projekt ist nicht nur fachlich und inhaltlich modellhaft –
es ist vor allem auch deshalb so besonders, weil es von der Zivilgesellschaft getragen wird.

Seit über drei Jahren engagieren sich tausende Einzelspender:innen, Unternehmen und Partner aus der Region für dieses Haus.

Denn was hier in Trier entsteht, ist mehr als ein Kinderhospiz:
Es ist ein Ort für Familien, deren Alltag von schwerster Krankheit geprägt ist – und gleichzeitig ein Beispiel dafür, was möglich wird, wenn zivilgesellschaftliches Engagement, unternehmerische Verantwortung und privates Stiftungsengagement zusammenkommen.

Neben der außergewöhnlichen Unterstützung durch die Stiftung Rehkids wird das Projekt von einer ganzen Region mitgetragen. Genau diese Verbindung macht das „Nest“ zu einem Modellprojekt mit Strahlkraft weit über Trier hinaus.